12-4-800-4-31_15_01VOB/A-EU OFFEN
Der RVR plant den fachgerechten Rückbau des Horizontobservatoriums auf der Halde Hoheward in Herten. Zum Leistungsbereich des Gewerks gehört die Erstellung eines Rückbaukonzeptes einschließlich prüffähigen statischem Nachweis und der dazugehörigen Demontageplanung. Des Weiteren liegt im Leistungsbereich die komplette Umsetzung des Rückbaus der vorhandenen Bogenkonstruktion einschließlich dessen Entsorgung. Die Durchführung der Arbeiten ist für den Winter 2026 vorgesehen und soll bis Mitte 2027 spätestens abgeschlossen sein. Die genauen Termine sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu koordinieren. Die Leistungen sind durch Betriebe mit nachgewiesenen Erfahrungen und Zertifizierungen im Bereich des Abbruchs/ Rückbaus hoher Bauwerke durchzuführen.
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| Los | Leistung | Ausführung |
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| LOT-0001 | Halde Hoheward, Horizontobservatorium, Herten - Sanierung - Abbruch- und Rückbauarbeiten Auf dem nördlichen Gipfelplateau der Berghalde "Hoheward" in Herten wurde 2008 das Horizontobservatorium errichtet, das der astronomischen Beobachtung dient und Besuchern die Orientierung anhand der Himmelsbewegungen ermöglicht. Das Horizontobserva-torium besteht aus zwei halbkreisförmigen Stahlrohrbögen, die auf einem kreisförmigen Plateau auf der Halde errichtet sind. Im November 2008 wurde das Bauwerk eröffnet und bereits im Januar 2009 musste es wieder geschlossen werden, da Risse in den Schweißnahtbereichen des Äquators aufg-treten waren. Im Zuge der geplanten Sanierungsmaßnahmen soll das Bogentragwerk der Horizontastronomie instandgesetzt und der Öffentlichkeit erneut zugänglich gemacht wer-den. Aufgrund des festgestellten Schadensbildes ist zunächst ein Rückbau der Be-standskonstruktion und nachfolgend mit zeitlichem Verzug ein Wiederaufbau der Stahlkon-struktion in angepasster Konstruktion vorgesehen. Die bestehenden, pfahlgegründeten Fundamente der Rohrbögen sollen erhalten bleiben und für die Nachfolgekonstruktion weiter genutzt werden. Hierbei ist bei der Durchführung der Abbrucharbeiten besonders zu achten und eine maximale Schonung der Grünungskonstruktion (Fundamentkörper, ein-schließlich Ankerstangen) sicherzustellen. Der Leistungsumfang der ausgeschriebenen Abbruch- und Rückbauarbeiten ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus dem Leistungsverzeichnis nebst Anlagen. Zum Leistungsbereich des Gewerks gehört die Erstellung eines Rückbaukonzeptes einschließlich prüffähigen statischem Nachweis und der dazugehörigen Demontageplanung. Des Weiteren liegt im Leistungsbereich die komplette Umsetzung des Rückbaus der vorhandenen Bogenkonstruktion einschließlich dessen Entsorgung. Die Durchführung der Arbeiten ist für den Winter 2026 vorgesehen und soll bis Mitte 2027 spätestens abgeschlossen sein. Die genauen Termine sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu koordinieren. Die Leistungen sind durch Betriebe mit nachgewiesenen Erfahrungen und Zertifizierungen im Bereich des Abbruchs/ Rückbaus hoher Bauwerke durchzuführen. | — |
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